Der Bastelwastel

Riesenrad


Dieses kleine Projekt hat mich viele Nerven gekostet.


Der erste Versuch ging total in die Hose. Der erste Fehler war, mit Ponal Holzleim zu Arbeiten. Doch aus Fehlern lernt man ja bekanntlich.
Erst hab ich eine Seite des Rades gebaut. Wie man deutlich erkennen kann, viel zu viel Ponal.


Die Scheibe war aus Sperrholt, die Streben aus Stäben aus dem Tedi.
Danach habe ich die Querstreben der zweiten Scheibe mit Rundstäben verbunden. Zahnstocher al Dübel verwendet.


Dananch, nach dem zusammenfügen, sah es erst einmal toll aus.

Leider hatte ich auf den Vermerk auf der Ponaltube nicht blind Vertrauen sollen.
Von wegen "Schnelltrocknend"

Das Teil hatte sich total verzogen. Also unbrauchbar, zumal ich noch keine Idee hatte, wie ich es hätte Antreiben können.

Also fing ich neu an und sägte 2 Räder aus.

Diesmal hatte ich auch schon eine Idee für den Antrieb, und habe die Antriebswelle (Boah was ein teschnischer Ausdruck) und die Querstreben direkt mit Rad 1 verbunden.

Diesmal mit Sekundenkleber.

Danach das zweite Rad aufgesetzt.
Das sieht doch schon gut aus.

Hier steht das Rad dann schon in seiner Verankerung, gebaut aus Vierkantholz. Links sieht man schon den Motor, der noch experimentell angeschlossen ist.

Jetzt gings an die Gondeln.
Ich fasse mich kurz. Ich hab mehrere Versuche benötigt,



Ich hab mich am Ende für die entschiden.
Genau 8 Stück brauchte ich.


Am besten Zeige ich euch mal das Endergebnis.